Die zahlreichen Facetten der Bioenergie am Beispiel Ethanol

Mit dem Begriff Bioenergie verbinden die meisten Menschen die Verbrennung von Biomasse, beispielsweise Abfälle aus der Landwirtschaft. Die Energiequellen, die für eine ökologische Nutzung zur Verfügung stehen, sind jedoch weitreichender und werden nicht erst im Rahmen eines Verbrennungsprozesses freigesetzt. Ethanol ist beispielsweise eine Form von Bioenergie, die alleine aus einem Gärprozess heraus gewonnen wird und dabei einen hohen, energetischen Nutzgrad mit sich bringt. Die Beimischung von Ethanol zu Treibstoffen für Automobile ist seit einigen Jahren etabliert, viele weitere Branchen profitieren zudem von der Energiequelle Ethanol. Im Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd sind einige Unternehmen zu finden, die mit ihrer Forschung eine optimale Nutzung des natürlichen Ethanols anstreben.


Wie Ethanol entsteht und genutzt werden kann

Biologische Abfälle und andere, organische Stoffe durchlaufen während ihrer Zersetzung häufig den Prozess der Gärung. Sowohl beim heimischen Komposthaufen wie bei der großen und industriellen Nutzung von biologischen Abfällen werden durch die chemische Umwandlung Stoffe freigesetzt, die energetisch von höchstem Nutzen sind. Dies gilt sowohl für Biogas, ebenso wie für Ethanol in flüssiger Form, das sich einfach während der Zersetzung von vergorener Biomasse auffangen lässt. Ein auf diese Weise entstandener Energieträger wird auch Bioethanol bezeichnet, um diese alkoholische Substanz von anderen Vorkommen dieser Art abzugrenzen.

Wie Ethanol schon heute genutzt wird

Die flüssige Form des Ethanols macht diesen Energieträger zu einer idealen Beimischung für klassische Treibstoffe, die nach Vorgaben der Europäischen Union bereits heute erfolgt. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten, wo klassisches Erdöl als Energieträger immer seltener und somit teurer werden dürfte, kann Ethanol als flüssiger Treibstoff einen noch größeren Nutzwert erhalten. Unternehmen der Cleantech-Branche kümmern sich aktuell nicht nur darum, wie sich dieser Energieträger besonders effizient gewinnen lässt, sondern wie Motoren und Apparate optimal auf neues, ökologisches Ethanol eingestellt werden können. Dies ist nur ein Aspekt einer jungen und innovativen Industriesparte, die sich im Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd in allen Facetten kennen lernen lässt.

Mit Bioenergie und ThomasLloyd interessante Renditen erzielen

Solar-, Wind- und Wasserkraft spielen genauso wie Bioenergie eine wichtige Rolle und dürften nach manchen Prognosen sogar zu den führenden Industrieerzeugnissen der nächsten Jahrzehnte werden. Viele Anleger erkennen schon heute die Wichtigkeit des Cleantech-Sektors und sind gerne bereit, eine Geldanlage in diese zukunftsorientierte Branche zu tätigen. Mit dem Cleantech Infrastrukturfonds der Finanzgruppe ThomasLloyd, die seit vielen Jahren einen engen Kontakt zu zahlreichen, ökologischen Unternehmen pflegt, kann jedermann diese Investition vornehmen. Mit einem ökologischen Gewissen dürfen so über Jahre hinweg reizvolle Renditen erwartet werden.

Thomas Lloyd Bioenergie:

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