Über die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung

Mit der sogenannten Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung wird seit dem Jahr 2009 ein gesetzliches Rahmenwerk durch die Europäische Union vorgegeben, um nachhaltig und langfristig die Nutzung von flüssiger Biomasse auszubauen. Unter flüssiger Biomasse wird dabei eine Form von Bioenergie verstanden, die bereits im Moment der Verfeuerung im flüssigen Zustand vorliegt, zum Beispiel Bioethanol oder Biodiesel. Durch die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung soll dafür gesorgt werden, dass sich der Markt immer stärker für diese Form der Bioenergie öffnet und ein ökologischer Ersatz für klassische, fossile Brennstoffe gefunden wird. Die Verordnung begünstigt somit Unternehmen, die bereits seit Jahren in der Cleantech-Branche eine Förderung von Bioenergie forcieren – Unternehmen, die auch im Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd vertreten sind.


Welche Arten von Bioenergie die Verordnung umfasst

Neben den klassischen Formen flüssiger Treibstoffe, die zum Beispiel auch im privaten Bereich für den Antrieb von Fahrzeugen zum Einsatz kommen, bezieht sich die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung auch auf Heizkraftwerke oder Gasanlagen, in denen mit flüssiger Biomasse Energie gewonnen wird. Die Verordnung schreibt dabei vor, dass die Gewinnung dieser Energie nach bestimmten Nachhaltigkeitskriterien zu erfolgen hat und somit zu einer positiven Energiebilanz führt. Auch soziale Aspekte spielen dabei ein, um zum Beispiel nicht durch den Anbau von verfeuerbaren Energieträgern den Bestand an Futter- oder Nutzpflanzen in Entwicklungsregionen der Erde zu gefährden.

Wie eine nachhaltige Nutzung von Bioenergie aussieht

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsverordnung genießen zahlreiche Flächen einen Schutz vor der fortschreitenden, wirtschaftlichen Nutzung, zum Beispiel Naturschutzgebiete oder Hochmoore. Zudem ist eine regelmäßige Bewirtschaftung der geschaffenen Flächen vorgeschrieben, damit neben den ökologischen Komponenten auch der ökonomische Aspekt berücksichtigt wird. In diesem Zusammenhang wird auch die Vergütung des aus Biomasse gewonnen Stroms nach Vorgaben des EEG angesprochen. Nach der Verordnung findet sogar die Förderung einer besonders nachhaltigen Energiestrategie statt, zum Beispiel wenn ausschließlich auf nachwachsende Rohstoffe für die Energiegewinnung vertraut wird. Zahlreiche Unternehmen im Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd verfolgen diese Taktik ganz oder partiell und genießen so den Vorteil der europäischen Förderung.

Als Anleger Bioenergie mit ThomasLloyd kennen lernen

Das Finanzunternehmen ThomasLloyd ist seit Jahren mit großem Engagement dabei, die Cleantech-Branche zu unterstützen und privaten Anlegern eine Möglichkeit zur Investition zu bieten. Wie kaum einer anderen Industriebranche wird dem Bereich Cleantech eine positive Zukunft vorausgesagt, da die Weltbevölkerung zunehmend abhängig von neuen Energieträgern wie Biomasse werden dürfte. Wer heute schon eine Investition in den Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd leisten, legt sein Geld in einem zukunftsorientierten Bereich mit hervorragenden Renditeaussichten an – auf diese Weise gestaltet sich die Zukunft sowohl ökologisch als auch gewinnbringend.

Thomas Lloyd Bioenergie:

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